Wie viel Wildnis ist möglich und wie viel Jagd ist nötig?

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Wie viel Wildnis ist möglich und wie viel Jagd ist nötig?

Gedanken zum Wildtiermanagement in Großschutzgebieten
Statuskolloquium zum Jagd- und Wildtiermanagement in Nationalparks und anderen Großschutzgebieten in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Nordschwarzwald und dem Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V.
Anmelde-Nr. 43 BL (2016)
Termin Do., 12.5.2016
Ort 77889 Seebach, Schwarzwaldhochstr. 2, Nationalpark-Zentrum, (Ortenaukreis)
Teilnehmerkreis Vertreter von Nationalparks und anderen Großschutzgebieten, des amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutzes, der Forstwirtschaft, der Jägerschaft, Waldbesitzer, interessierte Bürgerinnen und Bürger
Tagungsleitung Dr. Karin Blessing, Umweltakademie; Friedrich Burghardt, Nationalpark Schwarzwald
Teilnehmerzahl 50
Beginn
Ende
Tagungsgebühr Tagungsgebühr € 50,– (für Ehrenamtliche gebührenfrei) (Kassenzeichen 1475650004979)
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Inwieweit kann man in Großschutzgebieten wie Nationalparks Natur ganz Natur sein lassen? Sind kontrollierte, regulierende Eingriffe zum Wildtiermanagement durch die zuständigen Verwaltungen erforderlich, um eine entsprechende Entwicklung in Prozessschutzgebieten zu ermöglichen? Letztlich sind solche Prozessschutzgebiete, bei denen Natur sich selbst überlassen sein soll und etwa auf Holzwirtschaft verzichtet wird, inmitten der dicht besiedelten Landschaft Deutschlands sehr klein und erfordern deshalb gezielte Jagd. Diese Aussage wird jedoch heftig diskutiert. Hier setzt das Statuskolloquium an und versucht, anhand von Erfahrungsberichten aus verschiedenen Großschutzgebieten einen tragbaren Konsens zu finden.

Schwerpunkte
  • die Strategie des Wildtiermanagements im Nationalpark Schwarzwald;
  • Beispiele aus verschiedenen Großschutzgebieten;
  • Abgrenzung einer gezielten Wildtiermanagement-Jagd im Nationalpark zu den »klassischen Jagdrevieren« in angrenzenden Bereichen;
  • Jagd und Mensch.

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